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Aktuelles

08.11.2017

171010 lars consult dorfkerne dorfraender praxishandbuchDorfkerne_Dorfränder ist ein Modellprojekt der Landkreise Ostallgäu und Unterallgäu zur Sicherung und Weiterentwicklung der Dörfer. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). In diesem Rahmen wurde ein Werkzeugkasten erarbeitet, der Planungsinstrumente, Prozesse und Handlungsstrategien anbietet und so Hilfe bei der Gestaltung einer identitätsstiftenden Umgebung und lebenswerten Heimat geben soll.

In dem rund einjährigen Bearbeitungszeitraum entstand - unter regelmäßiger Abstimmung der Arbeitsstände in einer interdisziplinär besetzten Lenkungsgruppe - ein zweihundert Seiten starkes Praxishandbuch das zunächst anschaulich mit zahlreichen Bildern und Grafiken an das Thema heranführt und in den folgenden Kapiteln die zur Verfügung stehenden (Planungs)werkzeuge charakterisiert sowie praxisnah die am häufigsten auftretenden Problemstellungen aufzeigt und Lösungsansätze zu diesen anbietet.

Das Praxishandbuch spricht in erster Linie Bürgermeister, Gemeinderäte und Verwaltungen an und soll diesen als Impulsgeber sowie Nachschlagewerk für die Bewahrung und Weiterentwicklung der eigenen Dörfer dienen. 

Das Praxishandbuch Dorfkerne_Dorfränder ist als Druckversion an den Landratsämtern Ostallgäu und Unterallgäu erhältlich. Einen PDF-Download finden Sie auf der Webseite www.dorfkerne-dorfränder.de.

Die inhaltliche und grafische Bearbeitung des Praxishandbuches sowie die gestalterische Aufbereitung der weiteren Werbemittel  (Holzbox, Plakate, Flyer, USB-Stick, Roll-Ups sowie Webseite) erfolgte durch LARS consult.

 

Weitere Berichte zum Projekt unter folgenden Links: focus.de, Landratsamt Unterallgäu, Augsburger Allgemeine

 

 

 

20.10.2017

Sieben Monate nach Spatenstich in der Bayernstraße nähert sich der erste Bauabschnitt dem planmäßigen Ende im November. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten sowohl Zeitplanung als auch Kostenrahmen eingehalten werden. Neben der Neugestaltung der Oberfläche wurden auch Kanal und Wasserleitung erneuert. Mit Einbau des Feinbelages und Bepflanzung wird der erste Bauabschnitt noch in diesem Jahr vollständig abgeschlossen sein. Straßenbegleitend wird entlang der Fahrbahn Hainbuche 'Frans Fontaine' gepflanzt. Zur Aktzentuierung kommen mit der Stadtbirne im Einmündungsbereich der Illertissener Straße und dem Wollapfel in der Einmündung der Pfarrer-Steiner-Straße Blütenbäume zum Einsatz. Der Beginn des zweiten Bauabschnittes von St.-Meinrad-Weg bis Ortsausgang ist für Frühjahr des kommenden Jahres geplant. Notwendige Rodungen finden vorbereitend bereits noch in diesem Herbst statt. Der untenstehende Film zeigt die Bayernstraße vor Beginn der Bauarbeiten (links) und den aktuellen Baufortschritt zum 17.10.2017 (rechts).

 

 

Wichtigte Aspekte der Neugestaltung und Neuplanung des Straßenzuges waren die Erhöhung der Fußgängersicherheit durch Herstellung eines durchgängigen Gehweges von der Illertissener Straße bis zum Siedlerweg, die Reduzierung der Durchfahrtsgeschwindigkeit durch bauliche Maßnahmen, die dörfliche Ausgestaltung des Straßenzuges durch Entsiegelung und Pflanzmaßnahmen, eine Verbesserung der Entwässerungssituation sowie eine barrierefreie Herstellung soweit dies durch die örtlichen topografischen Verhältnisse zugelassen wird.

25.09.2017

170925 lars consult kdk aubingDie Landeshauptstadt München beschloss am 16.03.2016 die Durchführung der vorbereitenden städtebaulichen Untersuchungen für den Ortskern Aubing (Stadtbezirk 22 Aubing / Lochhausen / Langwied). Die für die Durchführung zuständige Münchner Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH (MGS) beauftragte in diesem Zuge unser Büro LARS consult mit der Erstellung eines Kommunalen Denkmalkonzeptes (KDK). Ziel der Untersuchungen war die Herausarbeitung der städtebaulichen und strukturellen Werte des historischen Ortskernbereichs von Aubing, um u. a. eine Grundlage für den künftigen denkmalpflegerischen Umgang mit dem Ensemble "Ehemaliger Ortskern Aubing" zu erhalten. Auf Basis der Analyse konnte der Eintrag in die Denkmalliste überarbeitet und präzisiert werden.

 

Die Erarbeitung des Denkmalkonzeptes erfolgte in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und der MGS. Darüberhinaus wurden Arbeitsstände und Zwischenergebnisse mit den zuständigen Planungsreferaten (Plan HA III sowie Plan IV) der Landeshauptstadt München rückgekoppelt. Vor Ort fand ein intensiver fachlicher Austausch mit den lokalen Akteuren, insbesondere mit dem Verein "1.000 Jahre Urkunde Aubing e.V." sowie den Bürgern statt, die im Rahmen unterschiedlicher Angebote (Stadtspaziergänge, Bürgerwerkstatt etc.) über Inhalt und Ziele des KDK informiert wurden.

 

 

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